Alpentour 2002 (5 Touren in Südtirol/Dolomiten)

14.07.2002 bis 19.07.2002
Pässe und Hochpunkte mit dem Rennrad
( 5 Touren -- 658 Kilometer -- 19040 Höhenmeter -- 23 Hochpunkte )


So, 14.07.2002


Tour 1:
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137 km 4490 Hm 4 Hochpunkte

Nach der Anreise nach Cavalese am Samstag, stand gleich am ersten Tag eine der härtesten Touren des Jahres auf dem Programm. Schließlich wollten wir unserem neuen Mitstreiter Boris einen angemessenen Einstand bieten.
Wir fuhren über den Passo Manghen und den Passo Cinque Croci. Der Cinque Croci war gleich eine richtige Herausforderung, da es eine längere Schotterpassage mit Steigungen über 12% zu bewältigen gab. Die Schotterabfahrt war dann fast noch schlimmer als die Auffahrt, so dass wir uns erst einmal richtig stärken mussten bevor wir weiterfahren konnten. Diese längere Pause hatte zur Folge, dass wir den Passo di Rolle im Regen bewältigen mussten. Auch wenn wir wegen des Gewitters mit dem Taxi nach Hause fuhren, die "Rookietour" war perfekt und Boris (vom Pässefahren) infiziert.


Mo, 15.07.2002


Tour 2:
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138 km 3600 Hm 6 Hochpunkte

Die zweite Tour begann mit dem Passo Lavazé, welcher uns gleich am frühen morgen mit längeren Abschnitten von 15% Steigung die Beine glühen ließ. Es folgte eine rasende Abfahrt durch das Eggental. Nach einer kleinen Stärkung machten wir uns auf den Weg zum Nigerpass, welcher auf der alten Paßstraße Steigungsmaxima von 24% zu bieten hatt. Um dieses Steilstück nicht zu verpassen, nahmen wir sogar in Kauf unsere Rennräder um einen Geröllabgang zu tragen (mit Rennradschuhen kein Vergnügen!). Die Regenauffahrt zum Passo San Pellegrino schockte uns an diesem Tag dann auch nicht mehr.


Mi, 17.07.2002


Tour 3:
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151 km 3920 Hm 4 Hochpunkte

Nach einem Tag mit Regen und Nebel, den wir zum Umzug von Cavalese nach Corvara (unserem zweiten Standort) nutzten, schien sich das Wetter heute zu bessern. Nach dem Würzjoch stand am heutigen Tage die Fahrt zur Seiser Alm auf dem Programm. Petrus hatte es wirklich gut mit uns gemeint, was Boris ganz besonders zu spüren bekam, da er versäumte sich rechtzeitig mit Wasser einzudecken. Die Weiterfahrt (mit einer weiteren Schottereinlage) führte über das Grödner Joch zurück nach Corvara.


Do, 18.07.2002


Tour 4:
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96 km 2890 Hm 4 (5) Hochpunkte

Tour vier könnte fast als Ruhetag gewertet werden. Es war die einzige Tour unter 3000 Höhenmeter und weniger als 100 Kilometer. Die Strecke führte vom Start Weg bergauf zom Passo Campolongo und dann weiter zum Passo Pordoi. Den Abstecher zum Passo Sella hatte Klaus leider verpasst. Konnte den Sellapass jedoch am folgenden Tag noch dranhängen (plus Pordoi und Grödner!). Weiter ging die Fahrt über Fedaiapass und wieder Campolongopass zurück nach Corvara.


Fr, 19.07.2002


Tour 5:
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157 km 4150 Hm 5 (6) Hochpunkte

Der letzte Tag war noch mal ein richtiger Knaller mit sechs Pässen und über 4000 Höhenmetern. Wir radelten über Passo di Valparola und Falzarego nach Cortina. Dann weiter nach Südwesten zu Ralfs Geheimtipp: Passo Cibiana. Auf dem Rückweg schnappten wir uns noch den Passo Duran, bevor wir über den Passo Staulanza und schon wieder den Campolongo zurück nach Corvara kamen.


   
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